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Optovit

Optovit actiFlex Tabletten zur Behandlung rheumatischer Beschwerden, wie z.B. anhaltende Rücken- und Gelenkschmerzen, insbesondere bei steifen Gelenken am Morgen.

Anlaufschmerzen, steife Gelenke und ein Gefühl wie eingemauert zu sein, all das sind typische Beschwerden einer Morgensteifigkeit. Wobei auch nach dem Aufstehen, die Beweglichkeit eingeschränkt bleibt. Dabei können diese Anzeichen schon der Anfang einer Arthrose sein.

Die Arthrose ist eine nicht-entzündliche Gelenkknorpel-Erkrankung. Ein Gelenk ist eine bewegliche Verbindung von zwei oder mehreren Knochen. Damit bei einer Bewegung die Knochenenden nicht aneinander reiben, enthalten diese eine glatte Knorpelsubstanz. Dadurch wird jede Bewegung wie ein Stoßdämpfer abgefedert. Gleichzeitig wird dem Gelenk, eingebettet in Gelenkhaut, Muskeln und Bänder, die erforderliche Festigkeit verliehen. Da bei dieser Erkrankung die Knorpelsubstanz einem mechanischen Abrieb unterliegt und sich dadurch abnutzt, wird Arthrose auch als Verschleißrheuma bezeichnet.

Dabei kann die Arthrose aber auch durch eine Arthritis verstärkt werden. Da beim Abrieb des Knorpels das Immunsystem aktiviert wird, welches Entzündungsprozesse regelt. Schießt dann die Immunantwort über, wird der Knorpel noch mehr belastet. Was zu einem Verfall des Gelenkknorpels führt. Dadurch werden die Gelenke dick und verformen sich, die Knochen reiben schmerzhaft aneinander und nutzen sich schließlich ab.

Mehr als fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Arthrose oder Arthritis. Da diese Gelenkerkrankungen sehr schmerzhaft sind, wird die Beweglichkeit oft eingeschränkt. Was zur Folge hat, das die Lebensqualität sinkt.

Zur Erhaltung der Lebensqualität ist es daher erforderlich, bereits bei den ersten Anzeichen zu reagieren.

Optovit avtiFlex wirkt den Ursachen der Morgensteifigkeit gleich zweifach entgegen:

1. Am Abend eingenommen, hemmt es nächtliche Entzündungsattacken in den Gelenken und stellt so die Beweglichkeit wieder her.
2. Es mindert den Schmerz langfristig und verhilft dadurch zu einer steigenden Lebensqualität.

Am besten hilft Optovit actiFlex bei kontinuierlicher Einnahme über eine Zeitspanne von mindestens 4 bis 6 Wochen.

Optovit actiFlex Tablette enthält als Wirkstoff: 393,24 mg Weidenrinden-Trockenextrakt (8-14:1) (entsprechend 60 mg Salicin).

Die Weidenrinde enthält den Wirkstoff Salicin, das erst in der Leber und am Entzündungsherd in Salicylsäure verwandelt wird. Aus diesem Grund verursacht die Heilpflanze auch keine wesentlichen Magen-Darm-Beschwerden. Die Weidenrinde wirkt schmerz- und entzündungshemmend bei rheumatischen Beschwerden und entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Zudem senkt der Wirkstoff Fieber und wirkt generell auch gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen.

Hinweise: Optovit actiFlex darf nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Salicylate, andere Entzündungshemmer/ Antirheumatika, Ponceau 4 R (E124), Gelborange S (E110) und/oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Eine Einnahme darf auch nicht erfolgen bei: Asthma bronchiale, spastischen Bronchitiden, Neigung zu Allergien. Da zur Anwendung von Optovit actiFlex bei Kindern keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollte das pflanzliche Arzneimittel nicht unter 12 Jahren angewendet werden. Während der Schwangerschaft ist in den letzen Wochen vor der Geburt eine Einnahme von Optovit actiFlex zu vermeiden. Da dieses Arzneimittel Glucose, Lactose und Sucrose enthält, sollte bei einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern, Optovit erst nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Ponceau 4 R (E124) und/oder Gelborange S (E110) können Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Optovit actiFlex ist erforderlich, bei dem Vorliegen von Magen-Darm-Geschwüren oder wenn diese in der Vergangenheit aufgetreten sind. Aber auch bei vorgeschädigter Niere sowie schweren Leberfunktionsstörungen, sollte Optovit actiFlex nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Personen mit eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion ist eine besondere sorgfältige Überwachung der Behandlung erforderlich. Bei Personen mit Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (ererbte Enzymerkrankung) besteht das Risiko einer hämolytischen Anämie (Abbau der roten Blutkörperchen). Optovit actiFlex ist daher nicht ohne ärztlichen Rat anzuwenden.

Nebenwirkungen: Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z.B. Juckreiz, Hautrötung, Quaddelsucht) und asthmatische Beschwerden auftreten. Bei empfindlichen Personen sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Magenschmerzen möglich. Der Arzt oder Apotheker ist zu informieren, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen erhebliche Beeinträchtigungen hervorrufen. Treten Nebenwirkungen auf, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, sollten diese dem Arzt oder Apotheker mitgeteilt werden.

Optovit actiFlex ist in der Apotheke und Versandapotheke erhältlich.

Thema: Gelenke-Muskeln veröffentlich am Freitag, 21. September 2007

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