Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Heiserkeit sind häufig auftretende Beschwerden in der nass-kalten Jahreszeit. Aber auch kribbelnde und brennende Lippen sind typische Begleiter von Erkältungskrankheiten. Dabei profitiert das sogenannte Herpes-simplex-Virus 1 - Lippenherpes - von einem geschwächten Immunsystem. Da alles, was zu einer Schwächung der Abwehrkräfte beiträgt, es den Viren leicht macht, sich zu vermehren. Deshalb leiden viele Menschen besonders in den Herbst- und Wintermonaten an Herpes.
Normalerweise schützt das Abwehrsystem vor einer ersten Infektion mit den Herpesviren und dem erneuten Auftreten einer Herpeserkrankung. Ist dies aber nicht stark genug, wandern die Viren zur Haut und der Herpes bricht aus. Dabei kann eine Schwäche im Immunsystem die Infektion immer wieder herbeiführen. Neben Erkältungskrankheiten können auch Stress, Hormonveränderungen, starke Sonnenbestrahlung sowie negative Gefühle wie Ekel etc. einen erneuten Ausbruch der Krankheit begünstigen.
Durch engen Körperkontakt, einen Kuss oder ein Niesen, können die Viren von Mensch zu Mensch übertragen werden. Viele infizierte Menschen merken von der Erstinfektion jedoch oft nichts, d.h. sie verläuft meist unbemerkt und häufig ohne Krankheitszeichen. Nach der ersten Ansteckung (Primärinfektion) verweilen die Herpes-Viren in den menschlichen Zellen, sogar im Zellkern. Nachdem sie dort ihre Hüllen abgeworfen haben, verbleibt die DNA (Erbinformation) in einer Art Dämmerzustand im Kern der betroffenen Zellen. Ist das Immunsystem geschwächt, werden die Viren reaktiviert, bilden eine Hülle, vermehren sich und verlassen die betroffenen Zellen. Dann folgen sie den Nervenbahnen und wandern bis an die Hautoberfläche. Dort verursachen sie die schmerzhaften Herpessymptome. Dazu gehören: dicke, nässende Bläschen, die brennen und jucken, sowie gerötete, gespannte Haut in der Lippenregion.
Einmal an Herpes simplex erkrankt, verbleiben die Viren lebenslang im Körper, so dass es immer wieder zum Ausbruch des Lippenherpes kommen kann. Dann kündigen Juckreiz und Spannungsgefühl die Bildung von Bläschen auf den Lippen an. Zur rechtzeitigen Linderung des Herpes sollte bereits bei den ersten Anzeichen mit einer Behandlung begonnen werden. Dabei kann u.a. das Medizinprodukt Herpotherm, geeignet zur äußeren Behandlung von Lippenherpes, helfen. Das elektronische Medizinprodukt in Lippenstiftform verhindert die Entwicklung des Herpes an den Lippen. Dadurch bleiben die unschönen und schmerzhaften Bläschen aus.
Dabei wirkt Herpotherm ohne Chemie durch konzentrierte Wärme in einem Bereich von 50 bis 51°C. Bei den mit den Herpesvirus befallenen Zellen kann dadurch eine teilweise oder vollständige Strukturveränderung von Enzymen oder Proteinen erlangt werden. Darüber hinaus wird das Immunsystem durch die Erschaffung von Hitzeschockproteinen angeregt, sofort zu reagieren. Die Viren werden so an ihrer Vermehrung gehindert. Auf diese Weise kann die Bläschenbildung bei rechtzeitiger Anwendung vermieden und das Abklingen weiterer Symptome (z.B. Spannungsgefühl, Brennen, Juckreiz) beschleunigt werden.
Herpotherm kann von allen Menschen, auch von Schwangeren, Allergikern, Epileptikern, benutzt werden. Aus hygienischen Gründen sollte das Medizinprodukt jedoch immer nur von einer Person verwendet werden. Auch wenn ein Rückgang der Symptome mit Herpotherm erreicht wird, kann die Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus nicht wieder umgekehrt werden.
Hinweis: Zur Vorbeugung einer (erneuten) Herpeserkrankung, ist Hygiene und die Meidung von Körperkontakt mit Betroffen, besonders wichtig. Dabei die entzündeten Stellen nicht berühren und regelmäßig die Hände waschen. Dadurch wird es den Viren zudem erschwert, auf andere Körperstellen überzugreifen.
Thema: Mund-Rachen-Zahn veröffentlich am Donnerstag, 17. Dezember 2009
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